Wir feiern wieder miteinander Gottesdienst!

Ab Sonntag, den 17. Mai, können wir endlich wieder miteinander Gottesdienst feiern und weil ein Gottesdienst zur Zeit nur 30 Minuten dauern darf, bieten wir zwei Gottesdienste an:

um 9.30 Uhr
und
um 10.30 Uhr

Diese Gottesdienste feiern wir unter den verpflichtenden Auflagen des Gesundheitsschutzes und das bedeutet:
 nur ca. 30 Minuten
mit viel Abstand
 nur auf ausgewiesenen Sitzplätzen
 ohne Gemeindegesang ...
Aber auch:
Gottesdienst endlich wieder in Gemeinschaft
mit Gebet
Gottes Wort hören
mit Musik
und Segen

Anders als sonst – aber immerhin: Wir dürfen wieder miteinander Gottesdienst feiern. Und darauf freuen wir uns sehr.

Da die Teilnehmerzahl durch das einzuhaltende Hygiene- und Gesundheitskonzept auf ca. 35 Teilnehmer pro Gottesdienst beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung bis Freitag unbedingt erforderlich.

Anmeldungen bitte nur telefonisch bei Heidi Slüter unter der Telefonnummer:
05941 – 920670.

Da die Teilnehmerzahl durch das einzuhaltende Hygiene- und Gesundheitskonzept auf ca. 35 Teilnehmer pro Gottesdienst beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung bis Freitag unbedingt erforderlich

Ich werde weiterhin vor jedem Sonntag eine neue Andacht ins Netz stellen, die Sie unter dem Ordner "Aktuell" aufrufen können.

Und Betty Alsmeyer wird weiterhin unter dem Ordner "Musik" einige Lieder zum Mithören oder Mitsingen einstellen.

Ihr Pastor Jörg Voget

 

Für Gottesdienste in der Ev.-ref Kirche Neuenhaus gilt folgender Gesundheits- und Infektionsschutz:

1 Es dürfen nach den Vorgaben der Landesregierung und der Landeskirche jeweils nur eine beschränkte Anzahl Besucher am Gottesdienst teilnehmen
2. Es ist darauf zu achten, dass zwischen Menschen aus verschiedenen Haushalten mindestens 1,50 m Abstand nach allen Seiten besteht.
3. Alle Besucher haben vor, während und nach dem Gottesdienst auf den Sicherheitsabstand zu achten.
4. Wer Symptome einer Atemwegserkrankung aufweist, oder Fieber hat, oder sich krank fühlt, darf nicht am Gottesdienst teilnehmen.
5. Der Kirchraum ist mit Mund-Nasen-Schutz zu betreten und zu verlassen. Es wird empfohlen, diesen auch während des Gottesdienstes zu tragen.
6. Im Eingangsbereich desinfizieren sich alle die Hände. Die Gemeinde stellt dafür einen Desinfektionsmittelspender zur Verfügung.
7. Jeder Gottesdienstbesucher wird in eine Teilnehmerliste eingetragen. Die Liste dient ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können und wird nach vier Wochen vernichtet.
8. Das Betreten und Verlassen des Gottesdienstraumes hat so zu geschehen, dass eine zu nahe Begegnung der Besucher nicht stattfindet.
9. Es stehen Einer-, Zweier- und „Familienplätze" zur Verfügung. Im Haushalt lebende Personen können nebeneinandersitzen.
10. Es dürfen ausschließlich markierte Sitzreihen besetzt werden.
11. Ordner weisen die Sitzplätze zu und tragen dafür Sorge, dass die Abstandsregeln eingehalten werden.
12. Gemeinsames Singen ist nicht erlaubt.
13. Für die Kollekten steht ein Kollektenständer am Ausgang bereit.
14. Auf den Toiletten, die nur einzeln zu betreten sind, befinden sich ausreichend Flüssigseife und Einmalhandtücher.
15. Ansammlungen von haushaltsfremden Personen sind auch vor und nach dem Gottesdienst zu vermeiden.
16. Der Zugang in das Gemeindehaus bleibt geschlossen.
17. Ein Kindergottesdienst findet bis auf weiteres nicht statt.
18. Die allgemeinen Verordnungen des Landes Niedersachsen sind stets zu beachten.
19. Dieses Hygiene- und Infektionsschutzkonzept hängt im Schaukasten, im Glasgang und im Gemeindehaus aus und kann außerdem auf der Homepage der Kirchengemeinde eingesehen werden.

Neuenhaus, den 11.05.2020                                                  gez. Pastor Jörg Voget

                                                                                     

Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt.
Wohl aber mit einem Lächeln,
einer Aufmerksamkeit,
einem Danke!

Damit eine Kirchengemeinde funktioniert, braucht es viele helfende Hände, kreative Köpfe und ehrenamtliches Engagement.
Unsere Neuenhauser Kirchengemeinde lebt durch die unterschiedlichsten Gruppen.
Viele Vorbereitungen finden im Verborgenen statt und es bedarf nicht selten viel Zeit um unsere Kirchengemeinde lebendig zu gestalten.
Gerade jetzt zu dieser Zeit der Coronapandemie wird uns bewusst, wie still es in unserer Kirchengemeinde durch Kontaktverbot und Abstandsregeln geworden ist und wie wichtig Ihre Arbeit ist!

Für Ihre Zeit und all Ihren Einsatz,
ob im Verborgenen, einzeln, oder in der großen Gruppe,
möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Heute kann keiner sagen wie lange Corona unseren Alltag prägt und einschränkt. Aber wir blicken (zwar ungeduldig) hoffnungsvoll in die Zukunft! Und freuen uns schon jetzt auf die Zeit nach Corona, auf die Zeit in der unsere Gemeinde wieder lebendig gestaltet werden kann. Wir freuen uns auf die Zeit, in der Sie hoffentlich wieder durch all Ihr Tun, Ihre Kreativität und Ihre Zeit, dazu beitragen, dass unsere Gemeinde durch Gemeinschaft lebt!

Ganz herzliche Grüße im Namen des gesamten Kirchenrats
Ann-Christin Winkelmann
und
Heidi Slüter


In der Nachfolge Jesu Gemeinschaft in aller Vielfalt erleben und gestalten

Wer wir sind

Die reformierte Gemeinde Neuenhaus ist eine kleinstädtische Gemeinde mit etwa 2000 Mitgliedern in der Grafschaft Bentheim Wir sind Teil der Evangelisch-reformierten Kirche, die ihren Sitz in Leer hat. Zu unserer Gemeinde gehört eine immer größer werdende Zahl von Niederländern, die aus dem nahen Grenzgebiet nach Neuenhaus ziehen. Um sie anzusprechen, haben wir auch Artikel in niederländischer Sprache auf unserer Homepage und in unserem Gemeindebrief.

Der Heidelberger Katechismus spielt noch eine gewisse Rolle im Gottesdienst und im Unterricht.

Wir sind in der komfortablen Situation, eine hauptamtliche Kirchenmusikerin und zwei nebenamtliche Organisten zu haben. Alle drei sind examinierte Kräfte. Darum bildet die Kirchenmusik einen Schwerpunkt in unserer Gemeindearbeit. Über die Chorarbeit und die Instrumentalmusik versuchen wir, Eltern und Kinder anzusprechen, damit ihnen die Gemeinde eine Heimat sein kann.

Mit der katholischen und der lutherischen Gemeinde leben wir ein geschwisterliches Miteinander.